Der mehrfach ausgezeichnete Pianist und Host Yannick Rafalimanana lädt am 27. Januar 2026 wieder in seinen Kammermusiksalon ein.
In diesem Format wird Kammermusik "anfassbar":
Eine Bühne im klassischen Sinne gibt es nicht - stattdessen sitzen die Musikerinnen und Musiker mitten im Publikum.
Beginn: 19:30 Uhr
Tickets: Ab 18 Euro (zzgl. VVK-Gebühr) - jetzt online, am Empfang und an der Abendkasse (23 Euro) erhältlich!
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PROGRAMM AM 27.01.2025
Über Yannick Rafalimanana
Piano & Host of the show
Der französische Pianist Yannick Rafalimanana kann auf eine beachtliche internationale Karriere mit Auftritten als Solist und Kammermusiker in ganz Europa, den USA, Südamerika, Afrika, Asien und in Nahost zurückblicken. Gespielt hat er u.a. in der Berliner Philharmonie, in der Shanghai Symphony Orchestra Chamber Hall, im Wiener Konzerthaus, der Jordan Hall mit dem Borromeo String Quartet, im Kennedy Center in Washington und vielen weiteren namhaften Konzerthäusern.
Geboren im französischen Lille, begann Yannick Rafalimanana seine musikalischen Studien am dortigen Conservatoire National de Région bei Alain Raës. Später studierte er am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris und absolvierte seinen Abschluss in Klavier, Klavierbegleitung und Kammermusik mit Auszeichnung. Weiterführende Studien führten ihn ans New England Conservatory, wo er ein Diplom in Klavierbegleitung sowie einen Master in Kammermusik in der Klasse von Vivian Weilerstein machte.
Von 2015 bis 2018 unterrichtete Yannick Rafalimanana Kammermusik an der Folkwang Universität der Künste in Essen.
Seit Juni 2022 tritt er als Host und Pianist für sein eigens gegründetes Format "Yannicks Salon" im Bildungs- und Kulturzentrum Peter Edel auf. Das Debut fand im Rahmen der Fête de la Musique 2022 in Berlin statt.
Yannicks Gäste im Januar..

Foto: © Stefan Höderath
Special Guest: Noah Bendix-Balgley
Berliner Philharmoniker, 1. Konzertmeister, 1. Violine
Schon mit vier Jahren entdeckte Noah Bendix-Balgley seine Leidenschaft für klassische Musik. Er liebte das Buch »The Philharmonic Gets Dressed«. Als er zum ersten Mal andere Kinder Geige spielen sah, war er fasziniert davon. Also überredete er seine Eltern, ihn die Geige ausprobieren zu lassen. Dank seiner schnellen Fortschritte spielte er mit neun Jahren bereits vor Yehudi Menuhin. Später studierte er an der Indiana University bei Mauricio Fuks und an der Hochschule für Musik und Theater München bei Christoph Poppen und Ana Chumachenco. Für seine herausragenden Leistungen erhielt er zahlreiche Preise, unter anderem beim Queen Elisabeth Music Competition in Brüssel und beim Concours International Long-Thibaud in Paris.

Foto: © Stefan Höderath
Special Guest: Bruno Delepelaire
Berliner Philharmoniker, 1. Solocellist, Violoncello
Egal, ob Bruno Delepelaire das Cellorepertoire »mit Klarheit und Feuer« (Der Tagesspiegel) zum Leben erweckt oder mit tiefer Innigkeit in ungeahnte Ausdrucksbereiche vordringt: Der in Paris geborene Musiker, der in seiner Heimatstadt und in Berlin studierte, »spielt so schön, dass es zu Tränen rührt« (Berliner Morgenpost). Seit November 2013 ist er Erster Solocellist der Berliner Philharmoniker, doch schon vorher spielte er im Orchester: »Ich erinnere mich noch sehr gut an mein erstes Konzert mit den Berliner Philharmonikern. Ich war damals Stipendiat an der Karajan-Akademie, und wir spielten Beethovens dritte Symphonie unter Bernard Haitink. Die Energie, die von dem Orchester ausging, war unglaublich. Ich fühlte mich sofort mitgerissen – es war ein Traum!«


